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Nebenjob mit dem Auto in Österreich 2026: ohne Uber, ohne Personenbeförderungsschein

Stand: Juni 2026
Mit dem eigenen Auto in Österreich Geld zu verdienen geht auf mehreren Wegen: Fahrzeugüberführung, Autowerbung, das eigene Auto vermieten oder Gegenstände auf Strecken mitnehmen, die du sowieso fährst. Bei MUVN, der Mitfahrgelegenheit für Gegenstände, brauchst du dafür keinen Personenbeförderungsschein und hast keine fremden Personen im Auto. Bei einer Mittelstrecke liegt der Sweet Spot bei rund 60 Euro pro Transport, den Preis verhandelst du frei. MUVN startet 2026 in Österreich, anmelden kannst du dich schon jetzt.
Welche Möglichkeiten gibt es, mit dem Auto in Österreich Geld zu verdienen?
Die meisten denken bei "Geld verdienen mit dem Auto" sofort an Uber oder Lieferdienste. In Österreich brauchst du für Personenbeförderung aber einen eigenen Schein, und Essenslieferung heißt: viel fahren für wenig pro Stopp. Es gibt ehrlichere Wege, und sie passen unterschiedlich gut zu deinem Alltag.
| Möglichkeit | Was du brauchst | Aufwand | Verdienst (Orientierung) | Haken |
|---|---|---|---|---|
| Fahrzeugüberführung (z. B. Europcar, ONLOGIST) | Führerschein, freie Zeitfenster, teils Gewerbe | Hoch, fixe Routen und Termine | Pro Überführung, schwankend | Du fährst fremde Autos zu festen Zeiten |
| Autowerbung am eigenen Auto | Auffälliges Auto, Vermittler | Gering | Meist kleine Monatsbeträge | Viele unseriöse Anbieter, wenige echte Aufträge |
| Eigenes Auto vermieten / Carsharing | Bereitschaft, das Auto herzugeben | Mittel | Je nach Nutzung | Du gibst dein Fahrzeug aus der Hand |
| Gegenstände mitnehmen mit MUVN | Führerschein, freier Platz im Auto | Sehr gering, du fährst die Strecke eh | Ab 20 Euro innerorts, rund 60 Euro Mittelstrecke | Startet 2026 in Österreich, jetzt schon anmelden |
Warum MUVN anders funktioniert
MUVN ist keine Spedition und kein Fahrdienst, sondern eine Vermittlung: Du fährst ohnehin von A nach B und nimmst gegen Bezahlung etwas mit, das in dieselbe Richtung soll. Ein Sofa, einen Kasten, ein Fahrrad, ein Paket. Das Prinzip kennst du von BlaBlaCar, nur eben für Gegenstände statt für Personen.
Der Unterschied zu Uber und Taxi ist konkret: Du brauchst keinen Personenbeförderungsschein, weil du keine Menschen transportierst. Du hast niemand Fremden im Auto. Und du machst keine Extra-Kilometer, sondern füllst den Platz, der sowieso leer mitfährt. Du entscheidest selbst, welche Anfragen du annimmst und zu welchem Preis, du verhandelst direkt mit der versendenden Person.
Wie viel kann ich mit MUVN verdienen?
Das hängt von Strecke, Größe und Gewicht ab. Zur groben Orientierung: innerstädtisch geht es ab rund 20 Euro los, bei einer Mittelstrecke liegt der typische Wert bei etwa 60 Euro pro Transport. Längere oder sperrigere Sachen bringen mehr. Den Preis legst du gemeinsam mit der versendenden Person fest, MUVN gibt dir nur den Rahmen vor.
Transparent bleibt es auch bei den Gebühren: MUVN behält pro vermitteltem Transport 3 Euro fix plus 8 Prozent Servicegebühr, der Rest ist deiner. Weil du die Strecke ohnehin fährst, ist fast alles, was reinkommt, ein echtes Plus auf deine Spritkosten.
So legst du in wenigen Minuten los
- App laden und kostenlos registrieren.
- Verifizieren, dazu gehört ein gültiger Führerschein. So wissen Auftraggeber:innen, mit wem sie es zu tun haben.
- Deine Fahrt anlegen, also Start, Ziel und wann du fährst.
- Passende Anfragen annehmen, Details direkt klären, Gegenstand mitnehmen, Geld verdienen.
Weil MUVN 2026 in Österreich startet, sicherst du dir mit einer frühen Anmeldung die ersten Anfragen auf deiner Strecke, bevor es alle kennen.
Lohnt sich das auf deiner Pendelstrecke?
Am meisten holst du raus, wenn du regelmäßig dieselbe längere Strecke fährst. Pendelst du etwa Wien nach Linz, Wien nach Graz oder Salzburg nach München, fährst du genau in dem Bereich, in dem MUVN am stärksten ist (rund 100 bis 250 Kilometer). Die Fahrt machst du sowieso, der mitgenommene Gegenstand zahlt einen Teil vom Sprit.
MUVN startet 2026 in Österreich. Lad dir die App, melde dich kostenlos an und sei eine:r der ersten Fahrer:innen, die sich Anfragen auf ihrer Strecke sichern. Du verdienst, du wählst Preis und Aufträge, du fährst die Strecke eh.
Häufige Fragen
Brauche ich für MUVN einen Personenbeförderungsschein?
Nein. Du transportierst Gegenstände, keine Personen. Einen Personenbeförderungsschein wie bei Uber oder Taxi brauchst du dafür nicht.
Wie viel verdiene ich pro Fahrt?
Das hängt von Strecke und Gegenstand ab. Innerorts geht es ab rund 20 Euro los, bei Mittelstrecken liegt der Sweet Spot bei etwa 60 Euro. Den Preis verhandelst du frei.
Muss ich Umwege fahren?
Nein. Du nimmst nur Anfragen für Strecken an, die du ohnehin fährst. Wenn ein Umweg dabei wäre, lehnst du einfach ab.
Was unterscheidet MUVN von Uber?
Uber befördert Personen und verlangt einen Schein. MUVN befördert Gegenstände auf deiner ohnehin geplanten Route, ohne Schein und ohne fremde Personen im Auto.
Bin ich beim Transport versichert?
Ja. Über MUVN Protect sind Transporte europaweit bis 10.000 Euro abgesichert, eine Basisdeckung bis 500 Euro Warenwert ist automatisch dabei, höhere Deckung lässt sich dazubuchen.
Muss ich das versteuern?
Einnahmen aus Plattform-Tätigkeiten können steuerlich relevant sein, ähnlich wie bei anderen digitalen Plattformen. Das ist keine Steuerberatung, kläre deine konkrete Situation am besten über FinanzOnline oder mit einer Steuerberatung.
Ist MUVN in Österreich schon live?
MUVN startet 2026 in Österreich. Du kannst dich jetzt schon kostenlos anmelden und wirst benachrichtigt, sobald es losgeht, so sicherst du dir früh die ersten Fahrten.